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Die 7 Tipps für ein langes Hundeleben!

Richtig clever füttern!

In diesem E-Book erfährst du,

 

  • ​welche Nährstoffe Hunde unbedingt brauchen,
    Welche Rolle spielt die Futterindustrie?
  • ​wie du die Deklaration auf der Verpackung richtig liest,
    Warum bewerten wir Fleisch in der Hundeernährung über?
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    ​welche Zusatzstoffe die Industrie häufig verwendet,
    Warum braucht dein Hund zwingend Getreide, Reis & Co.?
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    ​wie du die Futterumstellung am besten angehst und
    Welche Zusatzstoffe sind im Hundefutter unverzichtbar?
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    ​welches die besten 7 Tipps für ein langes Hundeleben sind.
    Welcher Hunde-Kraftstoff schenkt Energie & Power?

„Erfahre in diesem E-Book, wie du deinen Hund richtig clever füttern kannst!“

 

 

​Das E-Book „Richtig clever füttern“ enthält auf knapp 70 Seiten die wichtigsten Informationen rund um das Thema ​Ernährung von Hunden.

1. Aus welchen Nährstoffen Lebens- und Futtermittel bestehen
2. Folgen von Über- oder Unterdosierung von Mikronährstoffen
3. Wie der Verdauungsprozess funktioniert
4. Welche Pflichtangaben Hersteller zwingend machen müssen
5. Was die analytischen Bestandteile wirklich aussagen
6. Deklaration verstehen – Was wirklich drin ist
7. Zusatzstoffen und deren Gefahren
8. Die 7 Tipps für ein langes Hundeleben
9. Industriefutter vs. Naturnahrung – Eine Gegenüberstellung

 

Kundenmeinungen

​ ​Das Wichtigste in Kürze

Ich habe meine Leni von Welpenalter an mit Trockenfutter gefüttert, das mir der Züchter empfohlen hat. Speziell für Berner Sennen. Richtig klar kam sie damit nie. Dieses E-Book regt zum Nachdenken an. Ich selbst ernähre mich ja auch nicht trocken, warum dann meinen Hund? Im Alter von 1,5 Jahren habe ich Leni auf „Frisch aus der Dose“ umgestellt. Beste Werte!!
Sascha W., Laboe

​   ​Super Informationen

Das Buch "Richtig clever füttern" zeigt in einfachen Worten, worauf es bei der Ernährung von Hunden tatsächlich ankommt. Ich wusste vorher zum Beispiel nicht, was im Supermarktfutter tatsächlich alles enthalten sein kann. Im Grunde sollte sich jeder Tierbesitzer mit dem Ernährungsthema beschäftigen, bevor er sich ein Tier anschafft. Dieses Buch bietet einen guten Einstieg.
G​eorg S., N​eunkhausen

​  ​Pflichtlektüre für Hundehalter

Ich bin Tierheilpraktikerin und züchte seit vielen Jahren Rhodesian Ridgebacks. Das richtige Futter ist das A und O für einen gesunden Hund. Durch Zufall stieß ich auf dieses E-Book. Hier wird detailliert erklärt, worauf man bei der Futterwahl achten muss. Ich empfehle es allen meinen Kunden und neuen Hundeeltern weiter - sehr empfehlenswert!
Mobile Tierheilpraxis Andrea Blath, Walbeck

„Du bist, was du isst!“

Dieser Ausspruch enthält viel Wahrheit. In diesem E-Book erfährst du, wie du anhand einfacher Merkmale mühelos ein gutes Futter von einem schlechten unterscheidest, sodass du dein Tier wirklich gesund ernähren kannst.

Du erhältst wertvolle Informationen rund um das Thema Hundeernährung:

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    ​Die 7 Tipps für ein langes Hundeleben.
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    ​Warum „ohne Zusatz von Konservierungsstoffen“ nicht chemiefrei heißt.
  • check
    ​Wie du Trocken- mit Nassfuttern vergleichbar machst.

Wenn du dieses E-Book erworben hast, dann hast du einen Anspruch darauf, künftige Neuauflagen komplett kostenlos zu erhalten. Du bekommst sie automatisch zugesendet.

Brauchen Hunde Kohlenhydrate?

Kohlenhydrate gehören zu den Makronährstoffen, genau wie Eiweiße und Fette. Jeder Makronährstoff hat eine besondere Aufgabe im Körper zu erfüllen. Eiweiße dienen im Wesentlichen ​dem Bau von Körpersubstanz und Fette sind ein wertvoller Energieträger für langfristige Energie. Kohlenhydrate kommen in Pflanzen vor, z.B. Getreide, Mais, Reis. Im Körper werden sie verstoffwechselt zu Zucker, bedingen so eine Insulinausschüttung durch die Bauchspeicheldrüse und werden bei Nichtnutzung als Fett in den Fettdepots eingelagert. In der Natur fressen Hunde, und auch alle anderen Raubtiere, ausschließlich Beutetiere, die aus Eiweißen und Fetten bestehen. Somit brauchen Hunde grundsätzlich keine Kohlenhydrate. Bei Hunden, die im Sport sehr aktiv sind, können Kohlenhydrate aber manchmal sinnvoll sein, um kurzfristige Energie bereitzustellen.

Welche Mikronährstoffe sind erforderlich?

Zu den Mikronährstoffen gehören die Vitamine und Mineralstoffe. Sie sind in ihrer Gesamtheit erforderlich. In der Natur gibt es immer Spieler und Gegenspieler. So können beispielsweise mache Mineralien nur im Zusammenspiel mit anderen Mineralien ihre volle positive Wirkung entfalten. Eine (dauerhafte) Gabe von Einzelstoffen kann daher wirkungslos bleiben oder aber auch negative Wirkungen haben. Grundsätzlich sollte eine Tiernahrung alle erforderlichen Mikronährstoffe in natürlicher Form enthalten.

Warum ist die Fütterungsempfehlung bei einigen Produkten so hoch?

Nicht selten müssen bei Industrieprodukten sehr große Mengen gefüttert werden. Bei Hunden sind Fütterungsempfehlungen von fünf bis sieben Prozent des Körpergewichts der Tiere keine Seltenheit. Das hängt mit der Qualität der Rohstoffe und der Art der Zubereitung des Futters zusammen. In der Regel sollte die Fütterungsmenge bei ca. zwei Prozent des Körpergewichts liegen, allerdings auch immer abhängig vom Alter und Aktivität des Tieres individuell betrachtet werden. Grundsätzlich gilt: Je hochwertiger die Rohstoffe und schonender die Zubereitung, desto niedriger liegt die Fütterungsempfehlung.

Warum gibt es Ergänzungsfuttermittel?

Auf dem Markt sind sowohl Allein-, als auch Ergänzungsfuttermittel erhältlich. Alleinfuttermittel sind dazu geeignet, den Tagesbedarf eines Tieres alleine zu decken, ohne Zufütterung weiterer Futter. Ergänzungsfuttermittel sind dazu nicht in der Lage. Meist handelt es sich dabei um Getreide- oder Flockenmixe, die dann noch mit Fleisch zu ergänzen sind oder um reine Fleischsorten, denen man noch Gemüse ergänzend hinzufügen muss, damit das Tier optimal ernährt ist.

Wie wird ein Futter haltbar gemacht?

Wenn ein Lebensmittel mit Sauerstoff in Berührung kommt, tritt der Zerfallsprozess ein. Man kann das gut erkennen, wenn man einen Apfel in zwei Hälften schneidet. Er wird dann braun. Diesen Prozess kann man verlangsamen, indem man das Lebensmittel, oder eben die Tiernahrung, konserviert. Grundsätzlich gibt es zwei Arten der Konservierung. Die chemische oder die natürliche Konservierung. Bei der chemischen Konservierung wird dem Futter ein Konservierungsmittel beigefügt, welches den Zerfallsprozess verlangsamen soll. Die natürliche Konservierung wird meist durch das Abfüllen unter Sauerstoffabschluss bzw. das sogenannte Kaltabfüllungsverfahren erreicht.

Was besagen die analytischen Bestandteile?

Zu den analytischen Bestandteilen gehören Rohasche, Rohfett, Rohprotein und Rohfaser. Diese Messwerte zeigen dem Verbraucher gewissermaßen nur die Verteilung der Nährstoffe prozentual an, sagen über die Qualität einer Nahrung jedoch nichts aus. Viel entscheidender wäre zu wissen, ob das ausgewiesene Rohprotein aus pflanzlicher oder tierischer Quelle stammt. Daher muss man auch immer die Zusammensetzung des Produkts bei der Beurteilung seiner Qualität betrachten. Analytische Bestandteile von Trocken- und Nassfuttern können nicht direkt miteinander verglichen werden, weil sie auf einem unterschiedlichen Feuchtegehalt basieren. Hier ist zunächst eine Umrechnung auf eine gemeinsame Basis notwendig.

Woher kommen die Vitamine im Futter?

Das ist sehr unterschiedlich. Viele Hersteller weisen Vitamine unter dem Punkt „Ernährungsphysiologische Zusatzstoffe“ aus. Das bedeutet, dass dem Produkt Vitamine zugesetzt sind. Meistens sind diese dann synthetisch hergestellt, d.h. künstlich. Sie können aber auch aus natürlichen Quellen extrahiert sein. Dennoch sind die dem Futter zugesetzt worden. Einige Hersteller setzen ihren Produkten keine Vitamine zu. In diesem Fall fehlt der Punkt „Ernährungsphysiologische Zusatzstoffe“ auf dem Etikett und die benötigten Vitamine sind in den Rohstoffen enthalten. Das ist ein Qualitätsmerkmal für diese Nahrung.

Was sind tierische Nebenerzeugnisse

Fast immer liest man auf den Futtermittelverpackungen die Angabe: Tierische Nebenerzeugnisse. Zunächst muss das erstmal nichts Schlechtes sein. In diese Kategorie fällt alles vom Tier, außer eben Fleisch. Tierische Nebenerzeugnisse können Häute, Fette Hufe, Klauen, Hörner, Blut, Federn, Schlachtabfälle, Drüsensekrete, Fruchtblasen mit Hormonen als auch Tiermehle sein. Es können aber auch gute Innereien in Lebensmittelqualität wie Herz, Leber oder Niere sein. Häufig werden tierische Nebenerzeugnisse nur als billige Füllstoffe verwendet, worunter die Qualität eines Futters natürlich leidet. Einige Hersteller geben auf ihren Verpackungen genau an, welche Innereien bei der Herstellung verwendet wurden. Das ist sehr verbraucherfreundlich und transparent.

Gibt es gute Trockenfutter?

Schaut man in die Natur, kann man feststellen, dass es dort gar kein Trockenfutter gibt. Es ist also ein von Menschenhand geschaffenes Kunstprodukt. Dennoch gibt es auch bei Trockenfuttern Unterschiede hinsichtlich der Qualität der Rohstoffe und der Herstellungsverfahren. Manchmal gibt es Gründe für Tierbesitzer, auf ein Trockenfutter zurückzugreifen. Auch hier gibt es Hersteller, die Rohstoffe in Lebensmittelqualität verwenden und das Kaltpressverfahren bei der Herstellung verwenden. Auch hier gilt: Am Preis des Produkts ist nicht immer dessen Qualität zu erkennen.

Warum hat mein Tier Durchfall nach einer Futterumstellung?

Dies kann vorkommen, wenn ein Tier von einem Trockenfutter auf eine Nassnahrung bzw. sogar auf eine hochwertige Naturnahrung umgestellt wurde. Hier muss sich der Darm erst noch an die neue Nahrung gewöhnen. Während der Umstellung kann man der Nahrung etwas gekochte Kartoffeln zugeben. Auch das Mischen der alten mit der neuen Nahrung ist eine Option, um die Umstellung verträglich zu gestalten. Der Durchfall sollte allerdings nach drei bis fünf Tagen verschwunden sein.

    Die 7 Tipps für ein langes Hundeleben.
    Warum „ohne Zusatz von Konservierungsstoffen“ nicht chemiefrei heißt.
    Wie du Trocken- mit Nassfuttern vergleichbar machst.