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Die 3 größten Irrtümer über Hundefutter – oder Tod durch falsches Füttern !

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Lies darin…

  • warum Hunde ​früher sterben​​​
  • welche Rolle die Futterindustrie spielt
    Welche Rolle spielt die Futterindustrie?
  • ​warum Fleisch nicht wichtig ist
    Warum bewerten wir Fleisch in der Hundeernährung über?
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    warum Hunde Getreide brauchen
    Warum braucht dein Hund zwingend Getreide, Reis & Co.?
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    welche Zusätze ins Futter gehören
    Welche Zusatzstoffe sind im Hundefutter unverzichtbar?
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Finde ein gutes Hundefutter!

Mit unserer Hilfe fanden bereits zahlreiche Hundebesitzer ein gutes Hundefutter für ihren Liebling.


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    Für Welpen
    Was brauchen Welpen in der Wachstumsphase? Mit unserem E-Book das richtige Futter für den Nachwuchs finden.



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    Für Adults
    Dein Hund ist im besten Alter? Erfahre bei uns, was aktive Hunde wirklich brauchen.



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    Für Senioren
    Es geht mittlerweile gemächlicher zu? Achte darauf, dass dein Hund schlank und fit bleibt.


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„Endlich, habe ich das richtige Futter für Peppi!“

„Der Hundefutter-Report brachte mich zum Nachdenken!“

Ich war mit meinem Latein am Ende. Egal was immer ich kaufte, mein Hund Peppi fraß es oftmals nicht. Immer wieder verschmähte er ohne bestimmten Grund von einem auf den anderen Tag sein Futter. Einige Monate machte ich das mit, probierte immer Neues aus. Dann habe ich „Richtig clever füttern!“ kennengelernt. Die Beiträge auf der Seite halfen mir weiter, der Bringer war dann allerdings wirklich der kostenlose Hundefutter-Report und das E-Book. Mit den Tipps aus dem E-Book fand ich endlich ein gutes Hundefutter, worauf Peppi wirklich steht! Nun hat die Futter-Odyssee Gott sei Dank ein Ende – danke Richtig clever Füttern – Team!

Marko – Hamburg


Das E-Book zum Thema


Gutes Hundefutter

Hauptsache gesund! Einen antriebslosen Sofa-Hund mit sprödem Fell und häufigem, stinkenden Stuhlgang braucht niemand. Nicht immer ist eine Krankheit schuld, trifft der beschriebene Zustand auf ein Tier zu. Häufig liegt es daran, dass Herrchen und Frauchen ihren Hund nicht artgerecht ernähren. Im Freien jagen Beutegreifer, zu denen bekanntermaßen der Hund gehört, ihre Mahlzeiten. Sie fressen allein das, was gut und wertvoll für sie ist. Ihr Instinkt leitet sie. Dem Haushund bleibt diese Möglichkeit der Nahrungsbeschaffung verwehrt. Er ist darauf angewiesen, dass du ihm ein gutes Hundefutter anbietest. Die Frage ist, was macht ein gutes Hundefutter aus? Greift der Instinkt, der deinem Hund sagt: Friss ruhig, das ist gut für dich?

Heutzutage sind die Läden bestens ausgestattet. Im Internet stehen hunderte verschiedener Hundefutter zum Verkauf. Es stehen verschiedene Arten zur Verfügung. Der eine füttert Trockenfutter, der andere eine Feuchtnahrung aus der Dose. Ein dritter steht auf Barfen. Viele Hundebesitzer meinen, das Barfen sei das Nonplusultra der Hundeernährung. Sicher, es ist nicht schlecht – wenn du es richtig machst. Es erfordert viel Wissen, Zeit und Geld. Wer barft, verwendet in der Regel hochwertigste Zutaten.

Existiert abseits vom Barfen ein gutes Hundefutter in Form eines Fertigfutters? Oder ist alles schlecht, was in Dosen und Säcken daherkommt? Vielfach liest du, dass die Futtermittelindustrie schlecht geeignete Rohstoffe zur Produktion von Hundefutter verwendet. Die Hersteller bearbeiten ihre Produkte mit Lock- und Aromastoffen, damit die Hunde diese „Kunstprodukte“ überhaupt als Nahrung akzeptieren. Und da ist es mit dem Instinkt vorbei. Der Hund ist, im wahrsten Sinne des Wortes, an der Nase herumgeführt – sein Instinkt versagt. Die Industrie jubelt den Hunden Futter unter, welche den Titel „Nahrungsmittel“ gar nicht verdienen. Sie machen zwar satt – aber liefern sie noch ausreichend Nährstoffe? Die Zunahme von Zivilisationskrankheiten bei Hunden nehmen zu. Futterbedingt? Nicht alle angebotenen Hundefutter sind schlecht. Allein die Auswahl ist groß. Wie lässt sich nun ein gutes Hundefutter erkennen? Die nachfolgenden 12 Punkte geben dir einen Überblick, was beim Futterkauf wichtig ist.

Die wichtigsten 12 Punkte über gutes Hundefutter!

1. Das Thema „Gutes Hundefutter“ entzweit das Land. Die einen sind begeisterte Käufer von Billigprodukten aus dem Discounter, andere stehen auf teure Markenware aus dem Facheinzelhandel oder gar vom Tierarzt. Wichtig zu wissen: Gutes Hundefutter erkennst du nicht am Preis! Ein hochpreisiges Hundefutter ist nicht zwingend von guter Qualität. Es kommt auf die Zutaten an. Vor allem ist entscheidend: Welcher Herkunft und Qualität sind die Rohstoffe.

2. Gutes Hundefutter ist aus guten Zutaten hergestellt. Der Sammelbegriff „tierische Nebenerzeugnisse“ beinhaltet alles, was einmal in einem Tier drin oder dran war. Das können billige Schlachtabfälle, oder hochwertige Innereien sein. Achte darauf, dass das Etikett genau nennt, wie sich die Inhaltsstoffe zusammensetzen. Innereien sind gleichermaßen in Lebensmittelqualität verfügbar. Der Mensch verzehrt ebenso Delikatessen wie Herz, Leber oder Niere. Sammelbezeichnungen sind indes nicht optimal für ein gutes Hundefutter. Die offene Deklaration der Zutaten ist am besten.

3. Das Herstellungsverfahren ist ein weiterer beachtenswerter Punkt. Ein gutes Hundefutter enthält nach dem Herstellungsprozess noch alle Mikronährstoffe wie Vitamine und Mineralstoffe. Dieses schonende Garverfahren ist bei Feuchtfuttern als „Kaltabfüllung“, bei Trockenfuttern als „Kaltpressung“ bekannt. Der Vorteil: Der chemische Zusatz von Mikronährstoffen als Zusatzstoff ist unnötig.

4. Ob ein Futter als gutes Hundefutter zu bezeichnen ist, hängt nicht allein von den Zutaten ab. Traurigerweise greifen viele Hersteller heutzutage noch auf Tierversuche zurück. Sie begründen das damit, dass sie ihre Produkte auf diese Weise auf Verträglichkeit testen. Grundsätzlich ist es allein erforderlich, Zusatzstoffe auf Verträglichkeit zu testen. Sind keine Zusatzstoffe enthalten, entfällt die Notwendigkeit von Tierversuchen. Ein tierversuchsfreies Futter ist wirklich ein gutes Hundefutter.

5. Ein immerwährendes Thema: Farb-, Lock- und Aromastoffe. Diese chemischen Zusätze findest du unter den Punkten ernährungsphysiologische-, sensorische-, technologische- und zootechnische Zusatzstoffe auf dem Etikett. All diese Zusatzstoffe erfüllen eine Menge an Aufgaben. Alte Küchenweisheit: Kaufe nichts, was Zutaten enthält, deren Namen du nicht auszusprechen vermagst. Ein gutes Hundefutter ist frei von jeglichen Zusatzstoffen.

Gutes Hundefutter – Wie erkenne ich, ob mein Hund ein Futter verträgt?

6. Ob dein Hund ein gutes Hundefutter bekommt, merkst du schnell an seiner Gesundheit. Manche Probleme treten sofort, andere erst nach Monaten oder gar Jahren auf. Schnell sichtbare Folgen eines minderwertigen Futters sind Allergien, Fell- und Hautprobleme oder Durchfall. Alte Binsenweisheit: Sparst du am Futter, karrst du zum Tierarzt!

7. Du erkennst an den Hinterlassenschaften deines Hundes, ob er ein Futter gut verträgt, oder nicht. Ein gutes Hundefutter hat einen hohen Fleischanteil. Da dein Hund Fleisch wesentlich besser verdaut als Pflanzen, setzt er deutlich weniger Kot ab, wenn du ihn optimal fütterst. Ferner riecht der abgesetzte Kot nicht derart schlecht, wie bei pflanzenbasiert gefütterten Hunden.

8. Ein weiteres Zeichen, für eine gute Verträglichkeit, ist der Atem deines Hundes. Viele Hundefutter sind auf pflanzlicher Basis hergestellt. Die Verdauungsorgane deines Hundes sind nicht auf Pflanzenverdauung ausgelegt. Es verschiebt sich der pH-Wert im Speichel und im Magen. Mundgeruch ist die Folge. Fütterst du kein gutes Hundefutter, d.h. ein Futter auf pflanzlicher Basis, besteht die erhöhte Gefahr von Zahnsteinbildung.

 

Gutes Hundefutter – Abschließende Gedanken

9. Getreide vs. getreidefrei. Ein gutes Hundefutter enthält kein Getreide. Zum einen liefert Getreide allein schnell verfügbare Energie in Form von Glukose. Das führt leicht zu Übergewicht. Des Weiteren stehen die enthaltenen Glutine in Verdacht, Darmentzündungen zu begünstigen.

10. Bedarf es unbedingt eins Feuchtfutters, oder ist Trockenfutter ebenso ein gutes Futter? Hierin scheiden sich die Geister. Einige Trockenfutter bestehen zwar aus guten Zutaten, haben trotz dessen einen großen Nachteil: Sie sind trocken. In der Natur kommen keine trockenen Beutetiere vor – und wie ernährst du dich? Feucht. Ganz sicher!

11. Oft erkennst du die Güte der Zutaten anhand der Deklaration auf dem Futteretikett nicht. Ob es sich bei deinem favorisierten Futter um ein gutes Hundefutter handelt, erkennst du an einer anderen Herstellerangabe: An der Fütterungsempfehlung. Umso kleiner die Fütterungsempfehlung, desto hochwertiger das Futter. Ein gutes Hundefutter liefert die Nährstoffe über die Qualität, nicht über die Quantität.

12. Bekommst du ein gutes Hundefutter im Supermarkt oder im Megastore? Erfahrungsgemäß erhältst du die qualitativ hochwertigsten Futter allein über den Direktvertriebsweg. Der Verkauf über den Einzelhandel bedient den Massenmarkt – zu billigsten Preisen und oft suboptimaler Qualität. Über das Internet oder Repräsentanten von Direktvertriebsunternehmen erhältst du äußerst hochwertige Futter zu fairen Preisen. Eine gute Handvoll Familienbetriebe bieten ihre Naturfutter über diese Schienen an. Hier lohnt auf jeden Fall ein wenig Recherche.

 


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